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Empfehlungen

Vielen Dank an meine Schülerinnen und Schüler für euer Vertrauen. An euch alle: "Keep on learning to use the golf club!!!"

 

Alexander DIenst

Ich startete meine Golfkarriere 2003. Nach einem Wochenende Einstiegskurs in Süßenbrunn hat mich das Spiel emotional und intellektuell voll erwischt. Vorher spielte ich semiprofessionell 25 Jahre Fußball. Also Ballgefühl hatte ich. Die nächsten zwölf Jahre brachte mir das Spiel großteils Schmerzen. Sowohl mental als auch körperlich.  Mental weil ich es mit meinem Verstand nicht erfassen konnte, warum ich den Ball nicht richtig traf. Dieses Unverständnis und mentale Verkrampfen brachte auch immer nach kurzer Zeit Kopfweh – also körperliche Schmerzen! Und dann noch jede Saison massive Rückenschmerzen. Keine Ahnung warum ich bis März 2016 und dem Verschleiß von fünf Golfpros überhaupt noch spielte!
Dann kam der Tag an dem sich alles ändern sollte. Ich stand Mitte März 2016 alleine auf der Rang in Spillern und mühte mich wieder mit fetten, flachen, getoppten, dünnen und was weiß ich noch was Bällen ab, als sich ein langer Typ in gestreifter Hose vor mich stellte. Ich wusste es war der neue Pro in Spillern. Kurzer Smalltalk und ich war schon mitten in einer Prostunde. Ich erspare dem Leser jetzt Übungsdetails. Es sei nur soviel gesagt. Dylan hat eine sehr genaue Vorstellung von einem Ballkontakt und eine sehr direkte Art. Als Schüler muss man die Stärke haben sich führen zu lassen. Und ja dann wird es richtig geil!!!! Zuerst den Ball –  Sweetspot - dann die Kompression  – dann das Divot und das unglaubliche neben dem lockeren Schwung.......nicht den Hauch irgendwelcher Rückenschmerzen!

Als Pessimist würde ich jetzt sagen, schade dass ich Dylan erst jetzt kennengelernt habe. Ich hätte mir 12 Jahre Schmerzen erspart.

Als Optimist (der ich ja bin) danke ich Gott dafür dass ich jetzt mit Ihm arbeiten darf und so die Bälle treffe wie ich sie jetzt treffe.

Thx my friend!

Alexander DIenst

 

MANFRED SHUSTER
 
Nachdem ich für Tennis zu alt geworden bin, habe ich vor 8 Jahren mit dem Golfsport begonnen. Im ersten Jahr habe ich mich recht schnell von 45 auf 33 Hcp runter gespielt.
Dann jedoch ist es trotz Trainings bei unterschiedlichen Pros und vielen Golfrunden recht zäh und mühsam dahin gegangen und hat immer mehr meinen Frustrationslevel gehoben.
 
Zu Saisonbeginn habe ich mich in die Pro-Hände von Dylan begeben und trotz anfänglicher Hass/Liebe konnte ich endlich einen gewaltigen Schritt zu einem kontinuierlichen Spiel machen.
Durch meinen nun konstanten Schwung  bin ich jetzt bei einem  18 Hcp und habe das Gefühl „da geht noch mehr“.
 
Vielen Dank Dylan für deinen unkonventionellen und spielerischen Zugang zum Golfsport. Du hast wieder Freude, Begeisterung und Verbesserung in mein Spiel gebracht.
 
Ich freue mich auf die nächste Saison mit dir.

Manfred Shuster

Horst

Im September 2011 besuchte ich bei Dylan Bawden einen Platzreifekurs. Schon die Einführung war ungewöhnlich: “Golf is very easy, just try to hit the ball with the club…” Neben einigen guten Einstiegsübungen gab es auch viele Geschichten von berühmten Golfern. Aber das wichtigste: keine Anweisungen wie viel Grad der Arm, das Bein oder der Oberkörper abzuwinkeln ist, sondern einfach ein natürlicher Zugang zum Spiel. Genau das richtige für mich! Nach dem Turnierreifekurs ging es in die erste Saison die ich mit Handicap 35 beendete. Immer wieder nahm ich Stunden und jede Trainingsstunde ging es ein Stück weiter: „Squeeze the ball“, „Turn onto the ball“, höre ich mittlerweile auch ohne Dylan. Heuer war meine 2. Saison die ich mit Handicap 29 beendet habe und ich bin sicher da ist noch wesentlich mehr möglich. Jedenfalls besuche ich keinen anderen Golf Pro da ich den natürlichen, erfrischenden und humorvollen Zugang von Dylan keinesfalls eintauschen möchte!

Elisabeth

Ich habe 2008 meinen PE und TE Kurs absolviert. Da ich nicht unbedingt ein Talent bin, war einiges an Training notwendig. Das machte mir auch Spaß und ich konnte doch Steigerung erzielen. Ich spielte auch einige Turniere, konnte allerdings keine Verbesserungen erzielen. Mein damaliger Pro beendete 2011 zu meinem Bedauern seine Tätigkeit, wobei ich in diesem Jahr den absoluten Tiefpunkt seit Beginn hatte. Ich beschloss mit dem Golfsport aufzuhören oder zumindest zu pausieren Eigentlich wollte ich mit Golf nichts mehr zu tun haben.

Eines Tages, bin ich widerwillig mit in den Golfclub gefahren, um zumindest einen Kaffee zu trinken. Einige meiner Bekannten fragten mich ob ich in dieser Saison noch spielen werde oder doch nicht. Dieses Gespräch hörte einer unseren neuen Pro, Dylan Bawden – es war unvermeidlich – er saß am Nebentisch.

Dylan Bawden hat mich gefragt ob ich dem Golfsport, ihm und mir noch eine Chance geben würde und eine Stunde mit ihm trainieren würde.

Ich gab uns die Chance und hatte eine tolle Pro-Stunde auf die noch viele folgten.

Plötzlich hatte ich wieder Spaß und Freude und trainierte eifrig was ich in meinen ProStunden lernte. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten, ich spielte nach 2 Monaten einige Turniere und konnte in – für mich kurzer Zeit – mein HCP von – 42 auf -29,6 verbessern. Das habe ich zuvor in 3 Jahren nicht geschafft.

Eigentlich wollte ich „nur“ HCP -36,0 erreichen um überall spielen zu dürfen, doch plötzlich ist es gelaufen und das mit viel Spaß und Freude.

Ich bin sehr dankbar, dass ich Dylan Bawden kennen lernen durfte und auch seine eigene Art zu unterrichten.

Peter Bellant

Ich heiße Peter Bellant, bin 57 Jahre alt und spiele seit 3 Jahren Golf. Begonnen hat alles in Litschau am Herrensee, wo ich die Platzreife und die Turnierreife gemacht habe. Da ich aber in Wien wohne, wurde ich vor 2 Jahren Mitglied beim Golfclub Achau. Dort war meine erster Pro Frau Laura Platzer, die aber später nach Deutschland übersiedelt ist. Laura wurde in Achau durch Dylan Bawden ersetzt.

Dylan wurde daher mein Pro. Wir arbeiten nun seit ca 18 Monaten zusammen. Dylan hat mich  mit einem Handikap 45 übernommen. Dank intensiver Zusammenarbeit und vielen Trainingseinheiten stehe ich nun auf Handikap 19,8. Es gibt noch Potential nach unten. Ich bin überzeugt, dass ich mit Dylan die Möglichkeit habe, auch ein Handikap unter 15 zu erspielen.

Dylan ist ein ausgezeichneter Pro, der mit viele Tips gegeben hat und wir auch viele Videos zeigt, wie ich mein Spiel verbessern kann. Ohne Üben gibt es aber keinen Fortschritt

Andy Gaiser

Dass ich eines Tages versuchen würde, so gut es mir möglich ist Golf zu erlernen, war klar.
Nach dem eingehenden Studium zahlreicher Lehr-Kurse und Internet-Clips war jedoch ebenso klar, dass man dazu vorher wohl besser ein Technik- oder Mathe-Diplom in der Tasche haben sollte.
„Armhaltung a im Winkel ß zum Schläger s, dies jedoch wiederum nur bei Schönwetter w und leichtem Gegenwind g, sonst wird das nie was!“ -  Ich war verzweifelt! - Nie im Leben würde ich je auf einen Golfplatz dürfen, außer mit Glück und Beziehungen vielleicht als Gärtner oder eventuell noch als Fahrer eines dieser „Mad Max“-Autos, der unter Lebensgefahr die Bälle wieder einsammelt…  
Doch dann kam ER! Dylan! Sir Dylan! - Zweifellos ein Messias mit Friedensnobelpreis-würdiger Geduld. Und was tat er? Was sagte er?  - „Forget the whole rubbish! Just try to hit the ball! Don’t lift!!! Watch your hands and do like you were sweeping the kitchen floor!” – Das war’s, - nix weiter.
Nun, nach 2 Monaten denke ich, dass man doch schon schöne Fortschritte bei mir feststellen kann, jedenfalls macht es riesigen Spaß und ich freu mich schon wieder auf meine wöchentliche Trainerstunde mit Dylan.  - Ich darf nur ja nicht vergessen: „Kraft nach unten!!! Don’t lift!!!“
Und sollte mir Dylan eines Tages in leichter Verzweiflung doch zu einer anderen Sportart raten, weil ich mein mir angeborenes Genie und Naturtalent besser überall anders entfalten sollte, nur nicht im Golf...
…nun, dann hab ich durch ihn jetzt wenigsten immer einen schön sauberen Küchenboden.  
Aber dazu wird es nicht kommen. - Ich bin mir ganz sicher, mit Dylan schaff ich’s früher oder später bis in die Turniere, und mein größtes Handicap wird dann sein, dass ich keine Ahnung hab, wo der Mann diese genialen Golfhosen kauft!

Micheal Hornik

Hallo an alle Golfer und vorallem an alle Anfänger!

Ich habe voriges Jahr mit 48 Jahren zu golfen begonnen und nach mühsame Suche und einigen anderen Pros zu DYLANGOLF  in Spillern gefunden.
Meine erste Stunde mit Ihm war ausschlaggebend, dass ich mich für seine Lehrmethode entschieden habe und mich heuer (in meinem ersten Turnierjahr) von HC 45 auf 29,5 runter gespielt habe.
Durch seine einfache unkomplizierte Herangehensweise hatte ich keine Probleme mit der Anfangs - End - oder sonst einer Position
Es war einfach und unkompliziert und ich konnte mich auf das Balltreffen konzentrieren. (was ja das Grundproblem eines Neulings ist)
Auch einfache Übungen wie Grasbüschel schieben, Hockeyschläger verwenden usw. führten mich zum eigentlichen Zweck des Schlages.
DEN BALL KOMPRIMIEREN UND VORWARTS SCHLAGEN

Ich habe lange gebraucht um mich immer wieder auf diese Grundprinzipien zu reduzieren und Dylan holt mich auch regelmäßig zu diesen Grundlagen zurück.
Was auch das Besondere an Dylan ist, dass er sich mit der Problematik des Lernens beschäftigt. Nämlich warum die Hände nicht das machen was wir uns vornehmen.
Vorallem weil dies kein Anfängerproblem ist, sondern der Instinkt den Ball zu untergraben um ihn zu heben auch noch nach Jahren für jeden gleich ist.

Dylan schaut auch außerhalb der regulären Stunden z.B. beim Üben auf der driving range zu, denn ich habe öfters etwas "Falsches" eingeübt (hauptsächlich Dinge die man so im internet sieht und erklärt bekommt).
Hier sagte er immer nur " Why you waste your balls" oder "why you train to lift the ball? "
Dann habe ich halt wieder eine Stunde bei Ihm genommen und wieder das Einfache und Grundlegende geübt. (DRÜCKEN; VORWÄRTS; NICHT HEBEN)

Trotz meines Ehrgeizes und meiner Ungeduld hilft mir DYLAN immer wieder zu Verstehen, dass es einfach Zeit braucht um meine Hände zu trainieren.
Und nur wenn die Basics passen kann ein guter Schlag funktionieren (was schwer genug ist)

Ich bin sehr stolz und dankbar auf die Betreuung durch Dylan und versuche dies auch Umzusetzen und mit meinen Scores zu zeigen, was ER mir gelernt hat.

P.S. Ich freue mich schon auf den nächsten clubinternen RYDERCUP und werde hoffentlich wieder Dylan und Europa erfolgreich vertreten!!!!
Vielen Dank an dich Mr. Dylan Bawden, und lass dich nicht unterkriegen!